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Bau

„Wer will fleißige Handwerker seh’n ...“

 

... der musste in den 15 Monaten der Bauphase nur auf der Baustelle in der Hofmark vorbeischauen. Und er sah dort neben etlichen Firmen beinahe täglich viele Freiwillige an der Arbeit.

 

Waren es unter der Woche vor allem die rüstigen Rentner-Trupps, griffen am Wochenende die Jugend und das „Mittelalter“ zu Hammer, Bohrer und Säge. So mancher entwickelte im Laufe der Zeit ungeahnte handwerkliche Fähigkeiten und konnte schließlich sogar vor den gestrengen Augen des Architekten bestehen.

 

Am Ende umfasste die Helferliste weit über 130 Namen, deren Einsatz in unzähligen Telefonaten von Siegfried Hirt und Wolfgang Thevessen jun. koordiniert werden musste. Das Zählen der Arbeitsstunden gab man bald auf, bis zur Einweihung darf man sie getrost auf mindestens 7.000 schätzen.

 

Geschätzt ist auch nur die Zahl der Schrauben, die allein die Fassade aus Lärchenholz halten: Es sind mehr als 20.000! Unterm Strich ergaben sich damit Eigenleistungen im Wert von ca. 60.000 €, wodurch die finanzielle Belastung der Pfarrgemeinde erheblich gesenkt werden konnte.

 

Diese Zahlen sind wichtig und imponierend. Noch viel wichtiger und imponierender aber war, wie sich auf der Baustelle schnell ein beeindruckendes Miteinander von Alt und Jung, von Profis und Laien, von Alt- und Neu-Iffeldorfern entwickelte: Ein Mit- einander, das uns für die Zukunft des neuen Pfarrzentrums durch und durch hoffnungsfroh stimmt!